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Akupunktur

Schwerpunkt der Naturheilpraxis ist die chinesische Medizin, insbesondere die Akupunktur. Im Mittelpunkt der traditionellen chinesischen Medizin steht die Vorstellung der im Körper fließenden Lebenskraft oder Lebensenergie, chinesisch Qi, auf deren Fließen und Wirkung alle Lebensvorgänge beruhen.
(Mehr Informationen finden Sie auch bei RTL ab Minute 13:27)

Wo kann die Akupunktur helfen?

- nachgewiesenermaßen Schmerzlinderung bei Schmerzzuständen wie Muskelentzündungen und -verspannungen, Halswirbelsyndrom ( HWS), Lumbago oder Hexenschuß, akute und chronische Entzündungen, Rückenschmerzen, Ischiasneuralgie, Arthrosen, rheumatische Erkrankungen, Gelenksentzündungen, Fibromyalgie, Bandscheibenvorfällen

- Atemwegserkrankungen wie akute und chronische Bronchitis,Erkältungskrankheiten, Sinusitis ( Nasennebenhöhlenentzündungen), Asthma, allergische Erkrankungen wie Heuschnupfen, Pseudokrupp, allergisches Asthma

- Erkrankungen des Verdauungsapparates wie akute und chronische Gastritis, Magengeschwüre, Reizdarmsyndrom, Obstipation ( Verstopfung ), Druck- und Völlegefühl, Blähungen

- in der Frauenheilkunde bei Wechseljahresbeschwerden, Regelschmerzen, Menstruationsbeschwerden, prämenstruellem Syndrom, unerfülltem kinderwunsch

- allergische Erkrankungen wie Heuschnupfen, Asthma, Neurodermitis, Nesselfieber

- Hauterkrankungen wie Neurodermitis, Akne, Ekzeme, Psoriasis

- Infektionsanfälligkeit, Leistungsabfall, Müdigkeit

- Schlafstörungen

- nachgewiesenermaßen bei Migräne, Streßabbau, Burnout

- verschiedene Augenerkrankungen wie z.B. Konjunktivitis oder auch Makuladegeneration

- Suchtentwöhnung bei Rauchern, Unterstützung von Gewichtsreduktion


Wie wird akupunktiert?

Eine Akupunkturtherapie umfaßt gewöhnlich mehrere Sitzungen, wobei zu Anfang mindestens 2 x pro Woche behandelt werden sollte, dann werden die Abstände zwischen den Behandlungen vergrößert.

Je nach Beschwerden und Behandlungsziel werden vom Therapeuten verschiedene Akupunkturpunkte ausgewählt und mit den Nadeln durch einen kurzen, kaum zu spürenden Einstich stimuliert. Der Patient liegt dabei bequem auf der Behandlungsliege.

Während der Akupunktursitzung können verschiedene Empfindungen im Körper auftreten, die Muskulatur entspannt sich, häufig kann man ein Fließen der Lebensenergie Qi schon während der Sitzung wahrnehmen, manchmal ein Schwere- oder Druckgefühl oder auch Jucken an der Einstichstelle. Wichtig ist es, sich während der Behandlung auf die Atmung zu konzentrieren und bewußt die einzelnen Körperpartien und die Empfindungen zu erfühlen. Die Gedanken sollten frei fließen, häufig kommt es zu einer so tiefen Entspannung, dass man kurz einschläft. All das fördert den Behandlungserfolg.


Krankheiten entstehen nicht zuletzt durch Störungen der Lebensenergie - chinesisch Qi -, Blockaden im Qi-Fluß, Schwäche oder einer Fülle des Qi, sodass das harmonische Fließen des Qi in seinen Leitbahnen, den Meridianen, behindert ist oder auch die Funktionen der inneren Organe aufgrund eines Mangels oder einer Überfülle an Qi gestört sind.
Durch die Akupunktur wird das harmonische Fließen der Lebensenergie wieder hergestellt, Mangelzustände oder Fülle ausgeglichen, Blockaden gelöst.

Unterstützt wird die Akupunktur dabei eventuell durch die Gabe von chinesischen Heilkräutern, die Phytotherapie, eine ebenso wie die Akupunktur jahrtausende alte Heilmethode. Die chinesische Diätetik ergänzt die Behandlung durch Umstellung der Ernährungsgewohnheiten nach traditionellen chinesischen Gesichtspunkten.